Sie wollten schon immer mal durch San Francisco in zerrissenen Jeans oder in einem Segelflugzeug durch die Lüfte gleiten? Dann tun Sie es! Sich selbst und seinen Ängsten zu stellen, inspiriert und ist ansteckend. Mit jeder neuen Erfahrung lernen wir uns selbst kennen, können Situationen besser ein- und Risiken abschätzen. Mut lässt uns aus unserer Komfortzone heraustreten und aktiv agieren. Und Mut hat das gute Gewissen auf seiner Seite. Wir stellen uns unseren Werten und sind bereit gegen Ungerechtigkeiten aufzustehen. Das macht uns zufriedener und lässt uns mit den Herausforderungen des Alltags gekonnt umgehen.
Über blockige Steine durch die Felsenschlucht spazieren, den engen Pfaden folgen und über Deutschlands längste Hängebrücke gehen. Die leichte Bewegung des Eisens unter den Füßen, den Wind in den Haaren Tief in das Moor eintauchen und die Urkraft der Erde spüren oder 15 Minuten Stille aushalten. Mit einem Coach neue Leistungssportarten ausprobieren und dabei eigene Grenzen überschreiten. Mut ist individuell und lässt sich nicht in Schubladen sortieren. Die Heilbäder und Kurorte in Hessen bieten kleine und große Mutproben, die die Perspektiven verändern. Es ist Zeit für einen Mutausbruch.
Stellen Sie sich auch oft vor, dass Ihre Träume Realität werden und dann bleiben sie aber genau das: Träume? Oder es wiederholen sich immer die gleichen Konflikte mit Ihren Lieben oder am Arbeitsplatz … dann kann es sein, dass Sie in alten Denkmustern festhängen und einfach noch nicht gelernt haben, wie man sich selbst ein neues Denken beibringt.
An dieser Stelle kann ich Ihnen zurufen: Nur Mut, das ist vollkommen normal. In alten Denkmustern hängen wir alle immer wieder fest – bis wir sie überwinden und uns neue schaffen. Dazu gehört die Erkenntnis, dass die immer gleichen Dinge und Handlungsweisen nicht richtig bleiben müssen, sondern immer zu einer bestimmten Situation oder Phase im Leben gehören.
Stefanie Dörflinger, Train to Mars, München